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Systemisches Denken und Handeln hat sich in den letzten
Jahren in unterschiedlichen Anwendungsfeldern als wirksam und
fruchtbar herausgestellt, so z.B. neben der therapeutischen
Umsetzung im Rahmen von Organisationsentwicklungs- und Managementprozessen.
In der Systemischen Arbeit spiegelt sich eine Grundhaltung,
die sich an dem Anliegen bzw. der vorhandenen Problemstellung
orientiert, bei der auch bisherige eigene Lösungsversuche ihren
Platz bekommen.
Jeder Mensch konstruiert sich aufgrund seiner Erfahrungen aus
den Interaktionen mit seiner Umwelt sein eigenes Bild der Wirklichkeit
- seiner Wirklichkeit. Diese Grundannahme des Konstruktivismus
ist das Fundament des Systemischen Denkens,
das davon ausgeht, dass alle Menschen die besten Experten ihrer
eigenen Welt sind. Und das wiederum ist Voraussetzung für die
strikte Lösungsorientierung der systemischen Methoden, die rasche
Erfolge bewirkt. Rasch und wirksam, denn die Lösungen in der
systemischen Arbeit kommen aus den Klienten selbst, sind also
von vornherein Teil ihrer eigenen Welt und werden deshalb leicht
und gerne angenommen. Dazu gehört auch die Würdigung des Bestehenden
- beispielsweise die Funktion, die ein bestehendes Problem in
der Wirklichkeit eines Menschen hat. Das Gute im Schlechten
und die positive Absicht, die allem zugrunde liegt, was Menschen
in Verfolgung ihrer Interessen tun, sind wesentliche Ansatzpunkte
für die systemische Arbeit.
Wenn Sie hierzu noch Fragen haben oder einen
Termin in meiner Praxis in Frankfurt am Main
vereinbaren möchten, nehmen Sie gerne Kontakt
auf.
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