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Warum Bewerbungstraining
Für manche Betroffene bedeuet das Thema "Bewerbung"
Stress oder gar Hilflosigkeit. Die letzte Bewerbung liegt möglicherweise
schon Jahre zurück oder man ist gar informell, durch eine
Empfehlung, an die letzte Position gekommen. Da kann man erst
einmal gar nicht wissen, welche die beste Form für die
eigene Bewerbung ist!
Der Büchermarkt hat diese Betroffenheit inzwischen begierig
aufgegriffen und einige Autoren meinen, die optimale Bewerbungsform
entdeckt zu haben. Hier würde man jedoch der Einmaligkeit
einer jeden Berufserfahrung, - mitsamt dem Ausbildungshintergrund
und den persönlichen Fähigkeiten, - nicht gerecht
werden. Die optimale Bewerbungsform gibt es nämlich nicht.
Höchstens Grundregeln für verschiedene Branchen, Positionen
und Erfahrungshintergründe. Und Hinweise, was auf keinen
Fall in einem Anschreiben, einem Lebenslauf oder in einem Vorstellungsgespräch
Platz finden soll. Der Rest ist gestaltbar und zu vergleichen
mit einem Verkaufsprozess, bei dem der Bewerber selbst das zu
vermarktende Produkt verkörpert.
Wie ich arbeitete
Schon viele Bewerber habe ich in Workshops und individueller
Beratung auf ihrem Weg zu einem neuen Arbeitsplatz begleitet.
Dabei betrachte ich das Bewerbungstraining als einen Coaching-Prozess,
in dem am Anfang eine Bestimmung des eigenen Standorts erfolgt.
Was sind die individuellen Interessen, Fähigkeiten und
Stärken? Welche Werte sind für einen persönlich
bedeutsam und sollten sich auch in dem neuen Unternehmen wiederfinden
lassen? Dann folgt eine Eingrenzung der in Frage kommenden Branchen
und Tätigkeitsbilder. Erst jetzt stellt sich die Frage
nach der äußeren Form und dem Inhalt des Lebenslaufes,
der je nach einer angestrebten Position, durchaus verschiedene
Schwerpunkte haben kann. Ein Anschreiben sollte ebenso wenig
pauschal formuliert sein. Hier gibt es allein schon die Unterscheidung,
ob man sich auf eine ausgeschriebene Stelle oder initiativ bewirbt.
Der letzte Baustein in meinem Beratungsprozess ist die Vorbereitung
auf ein Vorstellungsgespräch und auf Wunsch auch dessen
Nachbereitung. Hier trainiere ich meine Klienten in dem Umgang
mit typischen und auch ungewöhnlichen Fragestellungen sowie
der Gesprächssituation an sich.
Was Sie erwartet
Für einen ersten Termin in meiner Praxis bringen Sie ihre
bisherigen Bewerbungsunterlagen mit oder senden diese vorab
per Email. Um zu schnellen Fortschritten im Berwerbungsprozess
zu kommen, findet auch zwischen den persönlichen Terminen
ein Austausch der jeweils bearbeiteten Unterlagen oder Fragebögen
per Email statt. Spontane Fragestellungen können zusätzlich
auf vereinbarte Zeit auch telefonisch besprochen werden. Mein
Honorar berechnet sich aus der Dauer der persönlichen Gespräche
plus der von mir zur Bearbeitung Ihrer Unterlagen verwendeten
Zeit. Im Durchschnitt beläuft sich ein Bewerbungstraining
insgesamt auf eine Anzahl von 4 bis 6 persönlichen Terminen
sowie einer zusätzlichen Bearbeitungszeit von 2 bis 4 Stunden.
Wenn Sie hierzu noch Fragen haben oder einen
Termin vereinbaren möchten, nehmen Sie
gerne Kontakt auf.
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